Dr. Bernhard Krusche
Co-Founder
Katalysator von Unternehmensentwicklungen, Experte für postheroisches Management und PMI, Chef-Ethnologe, Weltensammler und großer Fan von unwegsamem Gelände. Spielt Schlagzeug und steht auf Systemtheorie.
Expertise: Postheroische Beratung, Systemtheorie, Change Management, Führungskräfte-Coaching, Beraterqualifizierung, Organisationsberatung, Merger & Akquisitions
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» Website von Bernhard Krusche
Bernhard Krusche ist leidenschaftlicher Organisationsberater und neugieriger Ethnologe. Nach seinem Studium der Kulturwissenschaften, Psychologie und Philosophie erforschte er im Rahmen einer zweijährigen Feldforschung in Ghana/Westafrika die Überlebensstrategien der dortigen städtischen Armutsbevölkerung. Nach seiner Rückkehr und Promotion führte ihn sein Weg zur Mercedes-Benz AG und der Österreichischen Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsberatung (ÖGGO), wo er als interner Berater sowohl die Schwerkraft von Großkonzernen als auch die Kunst und das Handwerk der Organisationsberatung kennen (und schätzen) lernt. Die Gründung der Unternehmensberatung osb Tübingen markiert 1998 den Übergang in die Selbstständigkeit. Seit mehr als 15 Jahren arbeitet Bernhard Krusche als selbstständiger Organisationsberater und Lehrtrainer, der sich auf die Entwicklung und Begleitung von Führungskräften...
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... und die Gestaltung von unternehmensweiten Veränderungsprozessen (etwa bei Mergers & Akquisitions) spezialisiert hat. Sein Blick auf Organisationen und ihre Führung hat sich durch die intensive Auseinandersetzung mit der neueren Systemtheorie nachhaltig verändert.
Als geschäftsführender Gesellschafter der Stiftung mz-X, Herausgeber der "Revue für postheroisches Management" sowie Dozent an verschiedenen Hochschulen setzt er sich auch in einem wissenschaftlichen Kontext mit den Paradoxien von Organisationen auseinander - seine Überlegungen dazu sind in mehreren Buchpublikationen und Fachartikel nachzulesen. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht eine zentrale Fragestellung: „Wie muss Führung im Kontext von Organisation gedacht werden, damit sie die unglaublichen Herausforderungen einer sich mehr und mehr vernetzenden, globalen Welt bewältigen kann?“
Jonathan Imme
Co-Founder
Musikwirt, Entrepreneur, Social Webber, gestaltet Open Innovation-Räume, (Un)konferenzen & schlechte Wortwitze, Mitbegründer von Palomar5 e.V. & "until we see new land".
Expertise: Formatentwicklung, (UN-)Konferenzen, Creative Spaces, Future of Work, Open Innovation, Entrepreneurship, Kollaboration
ji@ignore-gravity.com | +49.171.77 805 47
» Website von Jonathan Imme
Das Internet führte Jonathan Imme in die weite Welt, seine musikalische Leidenschaft nach Mannheim zum Musikbusiness-Studium. Seit 1998 arbeitet Jonathan in wechselnden Rollen als Kommunikationsstratege, Bandmanager, Snowboardlehrer, Moderator und Veranstaltungsorganisator. Bei seinen Stationen in den Unternehmen GTZ, MTV und Universal Music lernt er traditionelle Arbeitsstrukturen kennen – und beginnt, diese gründlich zu hinterfragen. So gründet er 2009 mit Gleichgesinnten den Palomar5 e.V. und baut im Rahmen eines sechswöchigen Innovationscamps einen Prototypen für die “Arbeitswelt der Zukunft” der jungen Generation – gemeinsam mit der Deutschen Telekom als Partner. Dabei entdeckt er seine Leidenschaft, Menschen aus verschiedenen Organisationen, Disziplinen, Kulturen und Generationen in den produktiven Modus einer kreativen Zusammenarbeit zu bringen und führt dies 2010 unter dem Label “until we see new land” für große deutsche Konzerne fort.
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Das Design von Open Innovation Programmen, Creative Spaces und zeitgemäßen (Un)konferenzen wird zu einem seiner zentralen Anliegen. Dabei versucht er stets, die Agilität und die “always in beta”-Denke von Entrepreneuren mit der Schlagkraft und Erfahrung gewachsener Organisationen zu verbinden. Da Jonathan Imme seine Erkenntnisse aus seinen vielschichtigen Projekten gerne und lebhaft teilt, wird er regelmäßig von Konferenzen und Universitäten zu Vorträgen über “Open Innovation”, “Future of Work” und “Creative Spaces” eingeladen. In seinem Herzen sucht er gleichzeitig nach der passenden Gelegenheit, einmal für längere Zeit ein Schweigekloster zu besuchen.
Jan Bathel
Co-Founder
Kurator und Künstler, Business Coach und Business Developer für grenzüberschreitende Unternehmungen. Schätzt sloterdijkschen Possen, Derrida und seine Dekonstruktionen und hält trotzdem gern die Fäden zusammen.
Expertise: Management, Organisationsentwicklung, Business Development, Future of Work, Kunst, Philosophie, Coaching, Community-Management
jb@ignore-gravity.com | +49.173.65 989 96
» REVUE - Magazine for the Next Society
Jan Bathel interessieren innovative Ansätze für die Sicherung der Zukunftsfähigkeit von Organisationen im Spannungsfeld von Design, Management und Organisationsentwicklung. Er studierte zunächst Kunst, dann Wirtschaftswissenschaften und Philosophie. Als Kurator des Berliner Gesellschaftmagazins ´REVUE - Magazine for the Next Society´ und Botschafter des social entrepreneur start ups ´morethanshelters´ arbeitet er gemeinsam mit einer Community aus Kreativen und Innovatoren aus Wirtschaft, Kunst und Gesellschaft an den Umrissen einer ´Next society´ (P. Drucker). Ihn beseelt dabei die Idee, fruchtbare Arbeitskontexte zwischen verschiedenen Disziplinen, Kulturen und Generationen zu etablieren. Dieser Leidenschaft liegt nicht zuletzt die Einsicht zugrunde, dass ein solches Zusammenwirken von unterschiedlichen Ansätzen, Erfahrungshintergründen und Milieukenntnissen heutzutage kein Luxus mehr ist, sondern vielmehr die Voraussetzung für eine Arbeit an Problemlösungen, die auch in Zukunft bestand haben müssen.
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Das Phänomen der ´Communities´, der ´Gemeinschaft als Trutzburg´ vor den Widrigkeiten
struktureller und gesellschaftlicher Verwerfungen zieht Jan Bathel insbesondere in seinen Bann. Dazu passt der von aufmerksamen Beobachtern der Moderne geäußerte Verdacht, dass wir im Übergang zu einer nächsten Gesellschaft die funktionale Differenzierung eingespielter Verhältnisse hinter uns lassen – mit allen Konsequenzen und mitlaufenden Erschütterungen. Jan Bathel bewegt die Frage: Tritt die Form der Community, des Netzwerks und der Posse tatsächlich an die Stelle organisierter Funktionssysteme und Machtkonstellationen? Und wenn ja, wie kann man diese neuen Community-Formen gestalten und managen? Erste Erfahrungen im Community Management sammelte Jan Bathel bei der Gründung und Leitung einer Künstlerkommune und eines Cafés. An der Universität Witten/ Herdecke unterstütze er den Aufbau des Deutschen Kompetenzzentrum für Nachhaltiges Wirtschaften (DKNW) und beriet in verschiedenen Beratungsprojekten am Lehrstuhl für Soziologie an der Fakultät für Kulturreflexion unter der Leitung von Prof. Dirk Baecker. Im Anschluss widmete sich über mehrere Jahre der Gründunng und dem (Community-) Managements des systemischen Beratungsunternehmens Heitger Consulting in Wien.


